Man lernt einen Kandidaten am besten persönlich kennen, wenn er sagt, was er machen wird, wenn er NICHT gewählt wird. Wer der Zukunft zugewandt ist, der weiß das – also fragt ruhig auch mal die anderen Kandidaten 🙂


Wenn es nicht klappt

Zunächst einmal bin ich sehr glücklich, dass ich allein schon die Chance habe, mich zur Wahl zu stellen. Allein durch die Option, dass ich gewählt werden könnte, habe ich mein Unternehmen so vorbereitet, dass es schon jetzt weitestgehend ohne mich auskommt. Das schaffen viele kleinere Unternehmer bis zum letzten Tag nicht – und dieser Gedanke entspannt mich sehr!


Möglichkeiten

Es gibt viele Optionen, was ich ab Oktober machen kann, wenn es mit der Wahl nicht klappen sollte – auf die ich mich sehr freuen würde:

Das mit dem Spendenparlament und das mit der Webseite für die Bummelallee machen wir übrigens auf jeden Fall – auch wenn ich Bürgermeister werde!


Und mal so richtig privat,
darauf hätte ich so richtig Lust:

Vielleicht gehe ich dann endlich wieder auf die Bühne und mache Stand-up-Comedy. So etwas Ähnliches habe ich einige Jahre auf Kreuzfahrtschiffen gemacht, und das würde ich gern wieder machen, wenn die Zeit es zulässt.


Aber erstmal will ich jetzt Bürgermeister werden!