Die KTW ist ein Millionen-Risiko für den Bad Harzburger Haushalt!
Der Bürgermeister Ralf Abrahms wollte in der Bürgerfragestunde keine Antwort zu diesen Risiken geben (Quelle: Goslarsche Zeitung). Er sagte, das Haftungsrisiko sei geheim. Deshalb haben wir die verfügbaren Zahlen selbst ausgewertet und unsere Bewertung in einem Positionspapier zusammengefasst.
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| Mit der Tochtergesellschaft KTW (Kur-, Tourismus- und Wirtschaftsbetriebe) gehen die Bürger von Bad Harzburg ein erhebliches finanzielles Risiko ein. Die Stadt ist alleinige Gesellschafterin, sie hat Bürgschaften übernommen, und die KTW hat laut der Bilanz von 2024 Schulden von rund 16,6 Mio. Euro (Quelle: Creditreform). | Wir verlangen, dass die KTW wirtschaftlich so aufgestellt wird, dass sie ohne neue Verluste und also ohne neue Belastungen für den städtischen Haushalt auskommt. Wenn das nicht gelingt, muss die Stadt sich vor weiteren Verlusten schützen, und den Ausstieg aus defizitären Strukturen ernsthaft vorbereiten. |
| Den Nachweis dazu führen wir in einem Positionspapier zur Situation der KTW und zum Tourismus in Bad Harzburg. Dort zeigen wir, wie Haftung, Defizite und touristische Einnahmen tatsächlich zusammenhängen, und wie man die Situation verbessern kann. | Wenn sich die KTW in ihrer jetzigen Form nicht sanieren lässt, müssen defizitäre Betriebe privatisiert oder beendet werden. Die Bürger sind nicht dafür da, ein dauerhaftes Minusgeschäft zu finanzieren … anpacken! |

