Ein Unternehmer aus Bad Harzburg, der sich selbst zum „Team Hertrampf“ zählt hat uns vorgeschlagen, dass Klaus Marwede ja Stefanie Hertrampf beraten könnten, wenn sie dann Bürgermeisterin wird. In einem Video entgegnet Klaus Marwede, dass man dann ja auch gleich das Original wählen kann:

Erstes Fazit: Wenn die Bürgerinnen und Bürger von Beratern regiert werden möchten, dann bräuchten sie ja eigentlich gar keinen Bürgermeister. Dann könnte die Einkaufsabteilung die Beratungsaufträge vergeben, und anschließend wird alles so gemacht, wie externe Leute (die Berater) es vorschlagen.

Und mal abgesehen von den Kosten – wer nimmt eigentlich die Arbeit dieser Berater ab? Wer entscheidet, ob das für die Stadt geeignet und finanzierbar ist, was die Berater vorschlagen (siehe z.B. Logo).


Natürlich interessiert uns Eure Meinung,
insbesondere wenn Ihr Erfahrung mit dem Thema habt!
Über den Link zum Video bei Facebook können wir darüber sprechen.